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über das Hotel

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Hotel Królewski – wo Geschichte auf die Moderne trifft

DAS HOTEL KRÓLEWSKI liegt direkt im Zentrum Danzigs, auf der Bleiinsel auf der Mottlau. Die Lage des Hotels spiegelt die historische Bedeutung des an dieser Stelle erbauten Speichers, aber auch der Macht des Wasser und der Schifffahrt wider.

Königliche Abstammung, außerordentliche Lage

DER KÖNIGLICHE SPEICHER wurde im 17. Jahrhundert errichtet. Der Autor des Entwurfs war Abraham van den Blocke – Vertreter der Danziger Handwerker aus Flandern. Der Bau wurde Jan Strakowski, einem Danziger Architekten und städtischem Baumeister, anvertraut. Der Speicher wurde infolge der Verpflichtungen der Danziger gegenüber König Kazimierz Jagiellończyk errichtet.

Der Bau wurde ca. 1621 abgeschlossen. Heute ist es einer der am besten erhaltenen Speicher auf der Bleiinsel und einer der wenigen, die sich bis heute in das Stadtpanorama einfügen. Dank seiner Lage bietet das HOTEL KRÓLEWSKI seinen Gästen eine große Anzahl an Zimmern mit Sicht auf die Mottlau und das historische Stadtzentrum mit zahlreichen, architektonisch wertvollen Sehenswürdigkeiten, wie bspw. dem Danziger Krantor oder den mittelalterlichen Kirchen, die das Wahrzeichen der Stadt sind.

Dank der durchgeführten Renovierungsarbeiten stellt auch das HOTEL KRÓLEWSKI eine Sehenswürdigkeit dar, in der sowohl die inneren als auch die äußeren Werte hervorgehoben wurden. Die sorgfältig durchgeführten Anpassungsmaßnahmen erlaubt es unseren Gästen, die Atmosphäre des Vergangenen und der Historizität des Gebäudes zu spüren, was zweifellos einer der Vorzüge des Hotels ist.

über uns

Die Geschichte des Hotels


Das Hotel Królewski – umgeben von Geschichte

Das HOTEL KRÓLEWSKI ist ein historischer Ort. Die jahrhundertealte Geschichte des Gebäudes in Verbindung mit der Lage an der Mottlau, macht aus ihm einen attraktiven Punkt auf der touristischen Karte Danzigs. Aus denselben Gründen lohnt es sich auch, eine historische Reise in das Innere der hanseatischen Stadt zu machen.

Danzig— historische Hafenstadt der Ostsee

Das Gebiet des heutigen Danzigs wurde bereits im 10. Jahrhundert als ein günstiges Terrain für Siedler ausgewählt. Die günstige Lage an der Mündung der Weichsel und am Ostseeufer förderte die Entwicklung der Stadt in Richtung des Seehandels. Ihr Zentrum wurde um 1330 die SPEICHERINSEL – ein Ort, an dem die Rohstoffe und Produkte ausgeladen, verladen und gelagert wurden. Bereits im Mittelalter war Danzig für seine SPEICHER berühmt, die sich auf Inseln befanden, die im Zuge des Ausbaus der Schifffahrtskanäle entstanden.

Infolgedessen entstand auch die BLEIINSEL, wo sich heute das HOTEL KRÓLEWSKI befindet. Der Name der Insel nimmt seinen Ursprung in den hier gelagerten Gütern – Eisen. Hier befanden sich auch der BLEIHOF sowie der GROßE KRAN, der durch Adam Wybe, gebürtigen Niederländer und Danziger Architekten entworfen wurde.

Speicher mit königlicher Abstammung

Das heutige historische Gebäude, in dem sich das HOTEL KRÓLEWSKI befindet, entstand Anfang des 17. Jahrhunderts zum Gedenken der Privilegien, die KÖNIG KAZIMIERZ JAGIELLOŃCZYK Danzig im Jahre 1454 verlieh. Das sich von der Landschaft der BLEIINSEL hervorhebende 4-stöckige Gebäude des Speichers wurde von den größten zeitgenössischen Danziger Architekten und Bildhauern, u. a. Abraham van den Blocke und Jan Strakowski entworfen und erbaut.

Das Gebäude des KÖNIGLICHEN SPEICHERS zeichnet sich durch einen giebelständigen Entwurf aus. In das Erdgeschoss des 4-stöckigen Objekts führte eine Reihe an Toren: fünf auf der westlichen, jeweils eine auf der südlichen und nördlichen und drei auf der östlichen Seite. Während Ihres Aufenthalts können Sie bei der Besichtigung des Hotels die erhaltenen Toröffnungen auf der nördlichen, südlichen und westlichen Mauer entdecken.

Industrielle Objekte aus dem 19. und 20. Jahrhundert

Die nahegelegenen industriellen Objekte

Im 19. Jahrhundert begann sich die Bleiinsel zu verändern. Ende der 60er Jahre des 19. Jahrhunderts wurde ein ABWASSERPUMPWERK errichtet. In den Jahren 1897-1898 hingegen wurde das STÄDTISCHE ELEKTRIZITÄTSWERK, ein Werk der Berliner Firma Siemens & Halsie, gebaut. Nach dem Zweiten Weltkrieg wiederum entstand hier ein HEIZKRAFTWERK, welches diesem Teil der Insel seinen endgültigen industriellen Charakter verlieh.